Sojasauce (Shoyu)
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Sojasauce (Shoyu)
Sojasauce, auf Japanisch Shoyu, ist eine fermentierte Sauce aus Sojabohnen, Getreide, Wasser und Salz. Sie gehört zu den wichtigsten Würzmitteln der japanischen Küche und wird häufig in Ramen, Marinaden und Saucen verwendet.
- Sojabohnen
- Getreide (meist Weizen)
- Salz
- Wasser
- Fermentationskulturen
Was ist das?
Shoyu ist eine fermentierte Sauce, die Gerichten Umami und Salzigkeit verleiht. Sie ist ein jahrhundertealtes japanisches Würzmittel, ähnlich der chinesischen Sojasauce, aber mit eigenem Charakter.
Verwendung in der Küche
- Grundlage für Shoyu-Ramen
- Als Marinade für Fleisch und Fisch
- In Dipsaucen für Sushi, Sashimi und Gyoza
- Als Würzmittel in Suppen und Wokgerichten
Geschmacksprofil
Salzig, herzhaft, umamireich, je nach Variante manchmal leicht süß oder malzig.
Varianten und Unterschiede
- Koikuchi Shoyu: die am häufigsten verwendete dunkle Sojasauce
- Usukuchi Shoyu: helle, salzigere Variante
- Tamari: mit vollem Sojageschmack. Prüfen Sie auf dem Etikett, ob das Produkt glutenfrei ist.
- Saishikomi Shoyu: doppelt fermentiert, komplex und reichhaltig
- Shiro Shoyu: helle Farbe, milder Geschmack
Was unterscheidet japanische und chinesische Sojasauce?
Japanische Sojasauce (Shoyu) enthält häufig Weizen und schmeckt runder. Chinesische Sojasauce ist meist kräftiger und salziger.
Welche Sojasauce verwendet man für Ramen?
Für Shoyu-Ramen wird meist Koikuchi Shoyu verwendet, die gewöhnliche dunkle Sojasauce.
Ist Sojasauce glutenfrei?
Nicht immer: Die meisten Shoyu enthalten Weizen. Prüfen Sie auch bei Tamari das Etikett; gehen Sie nur von glutenfrei aus, wenn dies auf dem Produkt angegeben ist.
Wie lange ist Sojasauce haltbar?
Ungeöffnet jahrelang. Nach dem Öffnen kühl und dunkel aufbewahren, vorzugsweise im Kühlschrank.
Wo kann ich Sojasauce kaufen?
Gängige Varianten gibt es in jedem Supermarkt. Für authentische japanische Sorten gehen Sie am besten in einen asiatischen Laden oder bestellen online.